The Bach Organ Project

 

BWV549.wav

Die Musik Bachs im evangelischen Gottesdienst als Orgelvorspiel und -nachspiel zu präsentieren, ist mir zur liebgewonnenen Gewohnheit geworden, die Vorbereitung darauf im Netz zu veröffentlichen, ist vielleicht etwas gewagt, allerdings eine sehr alte Idee, die auch dazu führte, mir ein Haus-Instrument in derartiger Wertigkeit zur Hälfte schenken zu lassen. Herrn Schliessmann und Frau Bauer an dieser Stelle nochmals: Danke.
So sei es nun 3x prae, 3x fugue, 1x prae&fugue.
live und un-geschnitten.
In dubio pro deo.

BWV551.wav

Zum kommenden Sonntag gibt es BWV 551.
Etwas kurz, die Aufnahme, da ich aus zeitlichen Gründen nur
eine einzige Aufnahme machen konnte.

 

BWV546.wav

Zum 5.Passionssonntag (Judika) BWV 546, 2x hintereinander, live und ungeschnitten.
Besonderen Wert legte der Interpret auf die Darstellung der Stolperfallen,
die der Komponist dem braven Organisten in den Weg schmiss,
so kann man es glaube ich sagen, ohne je Mann dem (autsch, damn..) wehzutun.

 

Judica.wav

Zum 5.Passionssonntag Judica die Choralvorspiele.

BWV547.wav

Palmarum.wav

Zum 6.Passionssonntag, Palmarum, der Einzug Jesu in Jerusalem, BWV 547.
Edit: Die Aufnahmen sind noch nicht fertig. Als Neuerung kommt, ich bin ja lernfähig & habe versucht, die Orgel, nicht die ganze, sondern nur die beim Bach verwendeten Register, auf den virtuellen Raum, übrigens immer ein anderer, zu intonieren. Geflügeltes Wort, keinesfalls wurde versucht, irgendeine Art Klangvorstellung (die ich nicht habe) zu realisieren, sondern nur, der Orgel das abzugewöhnen, was mich klanglich stört. Sonderlich gelungen finde ich das nicht, aber man isst ja..
Besonderen Wert legte der Interpret diesmal auf die Pedal-Stimmführung im Präludium: Ia, iA, IA!

Die Aufnahmen sind fertig, BWV547 und die Choralvorspiele.
Bei der der Aufnahme ging ab der Fuge die Einstellung auf die Werkmeister III-Stimmung flöten, Fuge und Choralvorspiele daher gleichstufig. Auch der Aufnahmepegel wurde beim Übergang zur Fuge verändert, was ein Abmischen des Sets notwendig machte.

Die nächste Aufnahme bringt den Bach vom Karfreitag, Fantasie und Fuge g-Moll BWV542 und die Choralvorspiele vom 1.Sonntag nach Ostern.
Für den kommenden Sonntag soll noch BWV550 dazu, das Praeludium eigentlich recht einfach, in der Fuge geht es dann eher konzertant zur Sache. Ich komme mit den Aufnahmen nicht recht zu Potte, weil ich mit der Intonation der Orgel im diesmal großen Raum gehadert habe, habe jetzt, so denke ich, einen brauchbaren Kompromiss zwischen großem Raum und der Transparenz gefunden. Am Schluss der g-Moll Fuge kommt der Contrabombarde 32′ zum Einsatz, ein Labialregister dieser Größe hat es zu Bachs Zeiten wohl noch nicht gegeben, eine Zunge wäre zumindest denkbar gewesen.
Ihr dürft mir im Übrigen auch gerne hier etwas dazu schreiben, da ich meine öffentlich sichtbare Internetkommunikation für die Dauer eines Jahres auf diesen Blog und seinen Nachbarn beschränken werde.
S(ee)Y(ou)l(ater)A(lligator)

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